Wenn Sie regelmäßig hochwertige europäische Maschinen verfolgen, fällt Ihnen möglicherweise eine deutliche Veränderung auf:
Viele Maschinen werden nicht mehr in der traditionellen Form eines „großen Stahlrahmens mit Blechgehäuse“ gefertigt. Stattdessen werden komplette Maschinenstrukturen zunehmend aus Aluminiumprofilrahmen, transparenten Schutzeinrichtungen, standardisierten Verbindern und modularen Einheiten zusammengesetzt.
Diese Umstellung geht nicht nur darum, Maschinen optisch ansprechender zu gestalten. Dahinter verbirgt sich ein umfassenderer Trend in der Fertigung hochwertiger Maschinen:
Die Ausrüstung entwickelt sich weg von der Herstellung einzelner Maschinen hin zu einem systembasierten Design, das modular, standardisiert, wartbar und aufrüstbar ist.
In diesem Artikel verwenden wir als Beispiel die COLINES ALLrollEX®-Gießfolien-Produktionsanlage, die auf der deutschen K-Messe in Deutschland ausgestellt war, um zu erläutern, warum europäische Anlagen zunehmend rahmenbasierte Strukturen übernehmen und welche Anforderungen dieser Trend an industrielle Aluminiumprofile, Verbindungszubehör und Bearbeitungsunterstützung stellt.
1. Warum lohnt es sich, die Geräteentwicklung auf der deutschen K-Messe zu verfolgen?
Die deutsche K-Messe, kurz K genannt, zählt zu den wichtigsten Fachmessen der weltweiten Kunststoff- und Kautschukindustrie. Von der Messe Düsseldorf organisiert, fand die K-Messe erstmals 1952 statt und wird in der Regel alle drei Jahre veranstaltet. Sie stellt eine bedeutende Plattform dar, auf der neue Technologien im Bereich Kunststoffe, Kautschuk, Verpackung, Extrusion, Spritzguss, Recycling, Automatisierung und verwandter Bereiche präsentiert werden.
Am Beispiel der jüngsten K 2025 lässt sich zeigen, dass die Messe 3.275 Aussteller aus 66 Ländern sowie über 175.000 Fachbesucher aus rund 160 Ländern und Regionen anzog. Ihre Themen waren zudem sehr klar definiert: grün, intelligent und verantwortungsbewusst – mit einem Fokus auf Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Kreislaufwirtschaft und hochwertiger Fertigung.
Wenn wir uns daher auf der K-Messe ein Gerät anschauen, betrachten wir nicht nur eine einzelne Maschine, sondern auch die Richtung, in die sich die gesamte Branche entwickelt.
Bei Folienanlagen, Verpackungsmaschinen und Extrusionsanlagen stellen die auf der K-Messe gezeigten Maschinen häufig repräsentative Produkte der jeweiligen Hersteller dar. Sie demonstrieren nicht nur die Kernprozesstechnologie, sondern auch Sicherheitsvorrichtungen, modulare Bauweisen, Automatisierungssteuerung, energiesparendes Design sowie das Gesamterscheinungsbild der kompletten Maschine.

2. Warum verdienen Folienmaschinen besondere Aufmerksamkeit?
Hinter dieser Art von Maschinen verbirgt sich ein äußerst großer Markt: Kunststofffolien und flexible Verpackungen.
Laut Daten von Plastics Europe betrug die weltweite Kunststoffproduktion im Jahr 2023 etwa 413,8 Millionen Tonnen. Unter diesen Materialien entfielen 19,0 % auf PP, 14,0 % auf PE-LD/PE-LLD und 12,2 % auf PE-HD/PE-MD. Diese Materialien stehen in engem Zusammenhang mit Anwendungen wie Folien, Verpackungen, Behältern, Rohren und Industrieprodukten.
Aus Sicht des Verpackungsmarktes bleibt die flexible Verpackung einer der am schnellsten wachsenden Segmente. Laut Schätzungen von Grand View Research belief sich der globale Markt für flexible Verpackungen im Jahr 2025 auf rund 293,92 Milliarden US-Dollar und soll bis 2033 auf 440,88 Milliarden US-Dollar anwachsen, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von rund 5,3 % von 2026 bis 2033 entspricht. Davon entfielen im Jahr 2025 mehr als 69 % des Umsatzes im Markt für flexible Verpackungen auf Kunststoffmaterialien.
Was bedeutet das?
Das bedeutet, dass Ausrüstung für die Folienherstellung, Verpackung, Aufwicklung, Inspektion und Automatisierungssteuerung keine Nischenbranche ist. Sie gehört zur Grundausstattung, die weltweit Konsumgüter, Lebensmittel, Pharmazeutika, E-Commerce und industrielle Verpackungen unterstützt.
Solange die Verpackungsindustrie weiter wächst, werden Folienproduktionsanlagen, Verpackungsmaschinen, Inspektionsgeräte, Förderanlagen sowie Automatisierungsunterstützungssysteme kontinuierlich modernisiert werden.

3. Fallstudie: COLINES ALLrollEX®-Gussfolien-Produktionsanlage
Auf der K-Messe in Deutschland stellte das italienische Unternehmen COLINES die ALLrollEX®-Gussfolien-Produktionsanlage vor – ein typisches Beispiel für hochwertige Folienextrusionsanlagen.
Eine Gussfolien-Produktionsanlage wird hauptsächlich zur Herstellung von Stretchfolien, Verpackungsfolien, mehrschichtigen Co-Extrusionsfolien und ähnlichen Produkten eingesetzt. Der grundlegende Prozess lässt sich vereinfacht wie folgt beschreiben:
Kunststoff-Rohmaterialien werden durch das Extrusionssystem erhitzt und geschmolzen, durch eine Düse zu einer Folie geformt, durch Kühlwalzen rasch ausgehärtet und anschließend durch Zug-, Prüf- und Aufwickelprozesse geleitet, bevor sie schließlich als rollenförmige Folienprodukte vorliegen.
Eine komplette Gießfolien-Produktionslinie besteht in der Regel nicht aus einer einzelnen Maschine, sondern aus mehreren funktionalen Einheiten:
extrusionseinheit, Düseneinheit, Kühl- und Aushärteeinheit, Zugeinheit, Aufwickelungseinheit, Sicherheitsabschirmungssystem sowie elektrisches Steuerungs- und Inspektionssystem.
Diese Module müssen kontinuierlich zusammenarbeiten und gleichzeitig einfach zu installieren, in Betrieb zu nehmen, zu warten und für spätere Aufrüstungen zugänglich sein.
Daher ist es nicht allein die Kernprozesstechnologie, die hochwertige Anlagen wirklich auf die Probe stellt, sondern auch die Fähigkeit, die gesamte Gerätestruktur zu organisieren.
4. Warum eignen sich rahmenbasierte Konstruktionen besser für modulare Anlagen?
Moderne industrielle Ausrüstung ist immer seltener eine „Einzelmachine“. Häufig handelt es sich vielmehr um eine komplette Produktionslinie, die aus mehreren funktionalen Modulen besteht.
Am Beispiel einer Cast-Film-Produktionslinie: Extrusion, Düse, Kühlung, Zug, Aufwicklung, elektrische Steuerung und Schutzvorrichtungen weisen jeweils eigene funktionale Grenzen auf. Die Hersteller von Maschinen müssen diese Module innerhalb eines Gesamtsystems organisieren, sodass sie unabhängig voneinander montiert, aber dennoch koordiniert im Betrieb arbeiten können.
An diesem Punkt werden die Vorteile einer rahmenbasierten Konstruktion besonders deutlich.
Im Vergleich zu herkömmlichen geschweißten Konstruktionen lassen sich Aluminiumprofilrahmen einfacher nach Funktionsbereichen unterteilen und entwerfen. Jedes Modul kann so eine relativ eigenständige strukturelle Einheit bilden; diese Einheiten können anschließend mithilfe von Verbindern, Stützkomponenten und Standardzubehör zu einer kompletten Maschine zusammengefügt werden.
Ihr Wert spiegelt sich hauptsächlich in vier Aspekten wider:
Erstens ist die Montage schneller.
Module können im Voraus bearbeitet und vormontiert werden und anschließend vor Ort zusammengefügt werden, wodurch der Bedarf an vor-Ort-Schweißarbeiten, Schleifarbeiten, Lackierarbeiten und anderen Prozessen reduziert wird.
Zweitens ist die Anpassung flexibler.
Falls Sensoren, Türverkleidungen, Schutzeinrichtungen, Tragkomponenten oder lokale Funktionsmodule zu einem späteren Zeitpunkt hinzugefügt werden müssen, kann das Aluminiumprofilrahmen durch Demontage und erneutes Zusammenfügen angepasst werden.
Drittens ist die Wartung einfacher.
Wenn ein Problem auftritt, kann die Wartung an einem spezifischen Modul durchgeführt werden, ohne dass eine umfangreiche Demontage der gesamten Maschinenstruktur erforderlich ist.
Viertens eignet sich die Konstruktion besser für kundenspezifische Projekte.
Viele Automatisierungsmaschinen, Verpackungsmaschinen und Förderanlagen sind keine vollständig standardisierten Produkte. Sie werden vielmehr entsprechend den örtlichen Gegebenheiten und den Prozessanforderungen des Kunden konzipiert. Rahmenbasierte Strukturen eignen sich daher von Natur aus besser für dieses Projektmodell, bei dem „gleichzeitig entworfen, angepasst und optimiert“ wird.
Daher beruht die zunehmende Betonung rahmenbasierter Konstruktionen bei europäischer Ausrüstung nicht im Wesentlichen darauf, dass ein bestimmtes Material gerade in Mode gekommen ist. Vielmehr ändert sich die Art und Weise, wie Ausrüstung hergestellt wird.
5. Sicherheitsschutz ist nicht mehr eine „Zusatzfunktion“
Viele Menschen sehen die durchsichtigen Schutzeinrichtungen an der Ausrüstung und gehen davon aus, dass sie lediglich zum Staubfang oder zur optischen Aufwertung dienen.
Bei hochwertiger Ausrüstung ist der Sicherheitsschutz jedoch selbst integraler Bestandteil des vollständigen Maschinensystems.
Bei Anlagen wie Cast-Film-Produktionslinien befinden sich im Inneren der Maschine Hochgeschwindigkeitsrollen, Zugvorrichtungen, Wickelvorrichtungen, Antriebssysteme sowie Heizkomponenten. Ohne eine angemessene Schutzkonstruktion können versehentlicher menschlicher Kontakt, das Eindringen von Fremdkörpern in die Maschine oder fehlerhafte Handhabung während der Wartung sämtlich Risiken verursachen.
Ein rahmenbasiertes Schutzsystem besteht üblicherweise aus Aluminium-Profilrahmen, transparenten Platten, Türschlössern, Scharnieren, Griffen, Endschaltern, Sensoren, Not-Aus-Tastern und weiteren Komponenten.
Es muss gleichzeitig mehrere Anforderungen erfüllen:
Es muss gefährliche Bereiche abschirmen und gleichzeitig dem Bediener ermöglichen, den Betriebszustand der Anlage zu beobachten.
Es muss für Wartungsarbeiten leicht zu öffnen sein und zudem die Montage von Türschlössern, Sensoren, Warnleuchten und anderen Zubehörteilen zulassen.
Es muss die Sicherheit gewährleisten, ohne die Effizienz bei Inbetriebnahme und Wartung der Anlage zu beeinträchtigen.
Ein Schutzsystem ist daher nicht einfach nur etwas, das die Anlage „umgibt“. Es handelt sich vielmehr um ein integriertes Konstruktionssystem, das Sicherheit, Beobachtung, Wartung und Steuerung miteinander verbindet.
Dies ist auch der Grund, warum viele europäische Maschinen schwarze Aluminium-Profilrahmen in Kombination mit transparenten Schutzplatten verwenden. Dieses Design ist nicht nur optisch einheitlich, sondern spiegelt zudem eine klare Sicherheitslogik wider.
6. Das Erscheinungsbild der Ausrüstung wird zunehmend Teil der Qualitätsbeurteilung
Früher bewerteten viele Menschen eine Maschine hauptsächlich danach, ob sie funktionierte, wie effizient sie war und ob sie stabil lief.
Auf dem High-End-Ausrüstungsmarkt beurteilen Kunden Maschinen jedoch mittlerweile anhand weiterer Faktoren.
Wenn eine Maschine auf einer Fachmesse ausgestellt ist, sehen Kunden als Erstes ihre äußere Struktur:
Sind die Linien sauber?
Ist der Schutz vor mechanischen Gefahren vollständig?
Sind die Module übersichtlich?
Ist die Anordnung der elektrischen Steuerung standardisiert?
Vermittelt die gesamte Maschine einen industriellen und internationalen Qualitätsanspruch?
Europäische Ausrüstung vermittelt den Eindruck von Sauberkeit, Ordnung und guter Organisation.
Hinter diesem Eindruck stehen neben Blechgehäusen und Steuerungssystemen auch die Standardisierung von Rahmenstrukturen.
Aluminium-Profilrahmen weisen mehrere natürliche Vorteile auf:
Die Oberflächenbehandlung ist einheitlich, wodurch das optische Erscheinungsbild sauberer wirkt.
Die ausgeprägte lineare Form passt gut zu modernen Industrieanlagen.
Das Zubehörsystem ist ausgereift, wodurch die Montage standardisierter erfolgt.
Sie lassen sich gut mit transparenten Platten, Blechteilen und elektrischen Komponenten integrieren.
Spätere Anpassungen erfordern keine umfangreichen Nacharbeiten, wie dies bei geschweißten Konstruktionen häufig der Fall ist.
Eine Rahmenstruktur ist daher nicht nur eine funktionale Komponente, sondern auch Teil des Markenimages der Anlage.
Für Hersteller hochwertiger Anlagen sieht der Kunde nicht nur ein einzelnes Profil, sondern die Professionalität, die durch die komplette Maschine vermittelt wird.
7. Das Wachstum der Automatisierung treibt ebenfalls die Popularität von rahmenbasierten Strukturen voran.
Die Verbreitung von rahmenbasierten Strukturen ist ebenfalls eng mit dem globalen Trend zur Automatisierung verbunden.
Laut MarketsandMarkets wird der weltweite Markt für industrielle Steuerung und Fabrikautomatisierung voraussichtlich von 274,99 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 auf 435,24 Milliarden US-Dollar im Jahr 2030 wachsen, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von rund 9,6 % von 2025 bis 2030 entspricht. Dies zeigt, dass die Investitionen der Fertigungsindustrie in Automatisierungssteuerungen, Roboter, Inspektionssysteme und intelligente Produktionslinien weiterhin steigen.
Daten der International Federation of Robotics zeigen zudem, dass weltweit im Jahr 2024 rund 542.000 Industrieroboter neu installiert wurden. Diese Zahl überstieg zum vierten Mal in Folge die Marke von 500.000 Einheiten und lag mehr als doppelt so hoch wie das Niveau vor zehn Jahren.
Je mehr Automatisierungsausrüstung eingesetzt wird, desto stärker müssen die Gerätestrukturen modular werden.
Dies liegt daran, dass ein Automatisierungssystem keine einzelne Komponente ist. Es besteht aus mechanischen Strukturen, elektrischen Steuerungssystemen, Sensoren, Stellgliedern, Schutzeinrichtungen, Förderanlagen und vielem mehr. Jedes zusätzliche funktionale Modul erfordert weitere Tragrahmen, Schutzstrukturen, Montageplattformen und Verbindungszubehör.
Deshalb gewinnen Aluminiumprofilrahmen zunehmend an Verbreitung.
Im Wesentlichen fungieren sie als die „strukturelle Schnittstelle“ innerhalb von Automatisierungsanlagen.
8. Hinter den Rahmenstrukturen stellt sich die eigentliche Herausforderung: die Leistungsfähigkeit der Lieferkette
Äußerlich mag ein Geräterahmen nur aus wenigen Profilen und Platten bestehen.
Bei der praktischen Umsetzung ist es jedoch nicht so einfach.
Ein vollständiger Geräterahmen umfasst oft zahlreiche Details:
Welche Profilabmessungen sind auszuwählen?
Muss der tragende Bereich verstärkt werden?
Wie sind die Türplatten zu positionieren?
Welche Montagemethode sollte für transparente Platten verwendet werden?
Wie sollten Scharniere, Türschlösser und Griffe abgestimmt werden?
Wo sind Bohrungen erforderlich?
Wo ist Gewindebohren erforderlich?
Wo sind Senkungen erforderlich?
Wie sollte die Montageabfolge vor Ort geplant werden?
Wenn diese Details nicht bereits in der frühen Phase ordnungsgemäß vorbereitet werden, kann dies die Montageeffizienz des Geräteherstellers und sogar den Liefertermin der kompletten Maschine beeinträchtigen.
Daher achten hochwertige Gerätehersteller bei der Auswahl eines Lieferanten für industrielle Aluminiumprofile nicht nur auf den Preis eines einzelnen Profils, sondern auch auf die umfassende Unterstützungsleistungsfähigkeit des Lieferanten.
Genau hier kann die Hengdong Aluminum Co., Ltd. bei solchen Gerätestrukturen eine Rolle spielen.
Hengdong Aluminum ist eher ein Lieferant von Strukturkomponenten für Hersteller von Ausrüstung. Mit dem Fokus auf Anwendungsszenarien wie Automatisierungsausrüstung, Verpackungsausrüstung, Förderausrüstung und Folienausrüstung bietet Hengdong seinen Kunden industrielle Aluminiumprofile, Verbindungszubehör sowie Bearbeitungsunterstützung wie Schneiden, Bohren und Gewindeschneiden.
Diese Unterstützungsleistung kann Herstellern von Ausrüstung helfen, die fragmentierte Beschaffung und die sekundäre Bearbeitung zu reduzieren, sodass Profile und Zubehör schneller in die Montagephase eintreten können.
Es ist darauf hinzuweisen, dass der hier beschriebene Mehrwert nicht darin besteht, die Behauptung „wir fertigen komplette Maschinen“ zu übertreiben. Vielmehr liegt der Wert in der Schaffung einer zuverlässigen Lieferkette für Strukturkomponenten: Die von Ausrüstungsherstellern benötigten Profile, Zubehörteile, Bearbeitungsleistungen und Rahmenunterstützung werden stabiler und effizienter.
9. Für welche Arten von Ausrüstung eignen sich Rahmenstrukturen aus Aluminiumprofilen?
Aluminiumprofilrahmen sind nicht für jede Situation geeignet, doch ihre Vorteile sind in den folgenden Szenarien sehr deutlich:
rahmen für Automatisierungsausrüstung;
sicherheitsabsperrungen für Maschinen;
peripheriestrukturen für Verpackungsmaschinen;
rahmen für Förderanlagen;
tragstrukturen für Prüfgeräte;
rahmen für elektronische Montageausrüstung;
hilfsstrukturen für Neuer-Energie-Ausrüstung;
plattformen für Laborgeräte;
absperrungen für Roboterarbeitszellen;
modulare Tragstrukturen für nicht standardmäßige Ausrüstung.
Diese Arten von Ausrüstung weisen gemeinsame Merkmale auf:
Die Struktur muss justierbar sein, Module müssen kombiniert werden können, eine spätere Wartung ist erforderlich, und das Erscheinungsbild muss ebenfalls sauber und geordnet bleiben.
Mit anderen Worten: Solange eine Ausrüstung installierbar, justierbar, wartbar und aufrüstbar sein muss, besitzen rahmenbasierte Strukturen einen Anwendungswert.
10. Zukünftige Trends im Blick durch europäische Ausrüstung
Anhand von Ausrüstungen wie der COLINES ALLrollEX®-Gießfolienanlage lassen sich mehrere Veränderungen in der hochwertigen Ausrüstungsherstellung erkennen.
Erstens wird die Ausrüstung zunehmend modular.
Eine Maschine ist nicht mehr nur eine einzige Einheit, sondern eine Kombination aus mehreren funktionalen Einheiten.
Zweitens wird der Maschinenschutz zunehmend systembasiert.
Schutzkonstruktionen werden nicht mehr nachträglich hinzugefügt; sie müssen bereits ab der Entwurfsphase berücksichtigt werden.
Drittens gewinnt das äußere Erscheinungsbild zunehmend an Bedeutung.
Die Ausrüstung muss nicht nur funktionieren; sie muss zudem das Markenimage und das Fertigungsniveau des Lieferanten widerspiegeln.
Viertens wird die Liefergeschwindigkeit zunehmend kritischer.
Kunden wünschen sich Ausrüstung, die schneller installiert, schneller in Betrieb genommen und bequemer gewartet werden kann.
Fünftens wird die Lieferkettenunterstützung zunehmend professioneller.
Profile, Steckverbinder, Bearbeitungsdienstleistungen, Schutzplatten und Montagezubehör müssen alle noch umfassender zusammenarbeiten.
Daher finden industrielle Aluminiumprofilrahmen in hochwertiger Ausrüstung immer häufiger Anwendung.
Sie stehen nicht nur für ein einzelnes Material, sondern für einen flexibleren Konstruktionsansatz, der besser auf die moderne Fertigung abgestimmt ist.
Fazit
Die COLINES ALLrollEX®-Gießfolienanlage auf der K-Messe in Deutschland zeigt, dass hochwertige europäische Ausrüstung zunehmend Wert auf den Einsatz rahmenbasierter Konstruktionen legt.
Diese Art von Struktur sorgt nicht nur dafür, dass die Anlagen sauberer und optisch anspruchsvoller wirken. Noch wichtiger ist, dass sie die Modularität, die Sicherheitsabsicherung, die Wartungsfreundlichkeit und die Liefer-Effizienz der Anlagen verbessert.
Für Hersteller von Anlagen stellt eine rahmenbasierte Struktur nicht einfach nur eine „Umhausung“ oder einen „Zaun“ dar; vielmehr ist sie integraler Bestandteil des technischen Gesamtkonzepts der Maschine.
Hinter diesen Strukturen gewinnt zudem die zuverlässige Unterstützung durch industrielle Aluminiumprofile, Verbindungszubehör sowie mechanische Bearbeitungsdienstleistungen zunehmend an Bedeutung als wichtige Schnittstelle in der Lieferkette für die Herstellung von Anlagen.
Hengdong Aluminum Co., Ltd. wird sich weiterhin auf Anwendungsszenarien wie Automatisierungsanlagen, Verpackungsanlagen, Förderanlagen und Folienanlagen konzentrieren und Kunden industrielle Aluminiumprofile sowie Unterstützung bei rahmenbasierten Strukturen anbieten, um Herstellern von Anlagen zu helfen, die Montageeffizienz und die Gesamtqualität ihrer Maschinen zu steigern.
Referenzen
Messeunterlagen der K-Messe / Messe Düsseldorf; Plastics Europe, Kunststoffe – die wichtigsten Fakten 2024; Marktdaten von Grand View Research zum flexiblen Verpackungsmarkt; Marktdaten von MarketsandMarkets zum Markt für industrielle Steuerungstechnik und Fabrikautomatisierung; sowie relevante Statistiken der International Federation of Robotics, World Robotics 2025.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Warum lohnt es sich, die Geräteentwicklung auf der deutschen K-Messe zu verfolgen?
- 2. Warum verdienen Folienmaschinen besondere Aufmerksamkeit?
- 3. Fallstudie: COLINES ALLrollEX®-Gussfolien-Produktionsanlage
- 4. Warum eignen sich rahmenbasierte Konstruktionen besser für modulare Anlagen?
- 5. Sicherheitsschutz ist nicht mehr eine „Zusatzfunktion“
- 6. Das Erscheinungsbild der Ausrüstung wird zunehmend Teil der Qualitätsbeurteilung
- 7. Das Wachstum der Automatisierung treibt ebenfalls die Popularität von rahmenbasierten Strukturen voran.
- 8. Hinter den Rahmenstrukturen stellt sich die eigentliche Herausforderung: die Leistungsfähigkeit der Lieferkette
- 9. Für welche Arten von Ausrüstung eignen sich Rahmenstrukturen aus Aluminiumprofilen?
- 10. Zukünftige Trends im Blick durch europäische Ausrüstung
- Fazit
- Referenzen
